Eintracht Frankfurt trifft in der Zwischenrunde der Europa League als einzig verbliebener Bundesligist auf den FC Porto.

Das ergab die Auslosung im Schweizer Nyon am Montag. Die Hessen treten am 20. Februar zunächst auswärts an, das Rückspiel in Frankfurt findet am 27. Februar statt.

"Einen Champions-League-Teilnehmer haben wir uns nicht gewünscht. Porto ist international erfahren und daher ein ganz schweres Los. Wer jedes Jahr in Europa spielt, weiß mit den Dingen sicherlich besser umzugehen", erklärte Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen.

An Aufgeben denkt der Aufsichtsratsvorsitzende der Hessen aber nicht: "Die Bundesliga hat zuletzt bewiesen, dass sie sehr leistungsstark ist. Ich traue uns eine Überraschung zu. In zwei Spielen, vor allem mit dem Rückspiel zu Hause, hat man immer eine Chance."

Der deutsche Torhüter Gerhard Tremmel tritt mit Swansea City gegen den SSC Neapel an, die vergangene Woche in der Dortmunder Champions-League-Gruppe nur Rang drei belegten.

Sollte Frankfurt sich gegen Porto durchsetzen, dann würde das Team von Armin Veh auf den Gewinner der Partie Swansea gegen Neapel treffen.

Florenz und Stürmer Mario Gomez treten gegen Esbjerg an, Nationalmannschafts-Kollege Miroslav Klose trifft mit Lazio Rom auf Ludogorets Rasgrad.

Hier gibt es alles zum internationalen Fußball

Weiterlesen