Der österreichische Rekordmeister Rapid Wien ist mit seinem Einspruch gegen ein Geisterspiel und weitere Sanktionen nach Ausschreitungen seiner Fans beim Europa-League-Playoff bei PAOK Saloniki gescheitert.

Die UEFA hielt an der Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro und der zur Bewährung ausgesetzten einjährigen Sperre für Europacup-Wettbewerbe fest.

Zudem muss Rapid das Europa-League-Heimspiel in der kommenden Woche (20. September) gegen Rosenborg Trondheim vor leeren Rängen bestreiten.

Rapid-Hooligans hatten in Saloniki kurz vor Spielschluss Leuchtraketen in die PAOK-Blöcke gefeuert. Später lieferten sich die Österreicher gewalttätige Auseinandersetzungen mit griechischen Fans und der Polizei.

Sieben Hooligans wurden festgenommen.

Weiterlesen