Eine umstrittene Personalentscheidung bringt den italienischen Nationaltrainer Cesare Prandelli in den Verdacht der Vetternwirtschaft.

Der Coach der "Squadra Azzurra" berief für die EM-Endrunde in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) seinen Sohn Niccolo als zweiten Physiotherapeuten.

Umgehende Kritik italienischer Medien wies Prandelli zurück. "Wir haben Personen für das Betreuerteam gesucht, und ich habe mich für zwei Personen entschieden, die die Besten für den Job sind. Mein Sohn hat mit mir drei Jahre lang beim AC Florenz zusammengearbeitet. Ich wünsche allen Eltern, mit ihren Kindern arbeiten zu können, wenn sie es verdienen", sagte er.

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