Der MSV Duisburg spielt seit 2013 in der 3. Liga © getty

Der finanziell angeschlagene Drittligist MSV Duisburg muss im Kampf um die Lizenz für die kommende Saison noch 2,8 Millionen Euro aufbringen.

"Diesen Betrag gilt es vorwiegend mit frischem Marketing-Geld zu erwirtschaften", schrieb der Verein in einer Pressemitteilung.

MSV-Geschäftsführer Peter Mohnhaupt ergänzte, die Verantwortlichen sprächen "mit großen Partnern, aber das Zeitfenster ist extrem eng".

Nach einem Gespräch mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) waren dem früheren Bundesligisten am Dienstag alle Auflagen und Bedingungen schriftlich zugestellt worden.

Nach einem ersten Bescheid hat sich die Lücke aber deutlich verringert, damals waren es noch 24 Millionen, "vor allem deshalb, weil der Schuldenschnitt und die Stadionlösung noch keine Anrechnung gefunden hatten. Da sind wir nun einen großen Schritt weitergekommen", sagte Geschäftsführer Bernd Maas.

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