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Sportdirektor Ralf Rangnick von RB Leipzig hat sich gegen das Image des finanzstarken Zweitliga-Aufsteigers gewehrt.

"Ich glaube nicht, dass zu unseren letzten zwei Heimspielen in Leipzig insgesamt 80.000 Zuschauer gekommen sind, weil wir ein Brauseverein sind", sagte Rangnick im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Das einzige Rezept, die Kritiker des von einem Getränkehersteller massiv unterstützten Klubs verstummen zu lassen, sei attraktiver Fußball.

"Wir wollen mit unserer Art, Fußball zu spielen, wie wir auftreten, die Leute begeistern", sagte der ehemalige Bundesligatrainer: "Zunächst unsere eigenen Fans, aber wenn es noch ein paar andere interessant finden und sagen, hey, das macht Spaß, den Leipzigern zuzuschauen, dann soll es uns recht sein. "

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