Arminia Bielefeld wird nach dem Insolvenzantrag des Ligakonkurrenten Alemannia Aachen nun doch keinen Antrag auf eine Spielverlegung stellen.

Die Ostwestfalen hatten mögliche Wettbewerbsverzerrungen durch einen ausgedünnten Alemannia-Kader befürchtet und in der vergangenen Woche die Austragung aller Aachener Partien nach dem Ende der Transferperiode ins Spiel gebracht.

Der designierte Absteiger Aachen wird nach dem Ende der Transferperiode im Januar nur noch mit einer verstärkten U-23-Auswahl antreten.

"Nach ausführlicher Beratung mit allen relevanten Ansprechpartnern, insbesondere auch sehr konstruktiven Gesprächen mit dem DFB und gründlicher und verantwortungsbewusster interner Prüfung und Abwägung, hat Arminia Bielefeld entschieden, auf die Beantragung einer Verlegung des anstehenden ersten Rückrundenspiels bei Alemannia Aachen am kommenden Samstag zu verzichten", hieß es in einer Mitteilung des Vereins.

Weiterlesen