Novak Djokovic traut der deutschen Nationalmannschaft bei der anstehenden WM in Brasilien einiges zu.

Auf einen Topfavoriten wollte sich der Weltranglistenzweite aus Serbien zwar nicht festlegen, er meinte aber: "Deutschland ist immer stark. Da sind aber viele gute Teams, Spanien und Gastgeber Brasilien", sagte Djokovic nach seinem 6:1, 6: 4, 6:2-Sieg in der zweiten Runde der French Open gegen den Franzosen Jeremy Chardy.

Auch der 32-jährige Roger Federer fiebert der WM entgegen und glaubt an eine Außenseiterchance "seines" Teams, das vom früheren Bundesliga-Coach Ottmar Hitzfeld trainiert wird.

"Wir haben einen gute Mix aus alten und jungen Spielern. Vielleicht ist da etwas machbar", sagte der siebenmalige Wimbledonsieger.

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