© getty

Nationalspieler Benedikt Höwedes hat nach dem Unfall im Trainingscamp der deutschen Nationalmannschaft bei der Erstversorgung geholfen.

"Ich habe nichts getan, was nicht jeder andere auch gemacht hätte. In einer solchen Situation Hilfe zu leisten, ist selbstverständlich", erklärte der Verteidiger von Schalke 04 am Mittwoch auf der DFB-Homepage.

Psychologische Nachwirkungen bei sich schließt Höwedes nicht aus. "Ich glaube, dass die Bilder noch eine Zeit lang in meinem Kopf bleiben werden. Mir haben Gespräche mit den Trainern, der Mannschaft und den Betreuern geholfen", sagte Höwedes, für den die Situation natürlich "ein Schock" gewesen sei.

[tweet url="//twitter.com/BeneHoewedes/statuses/471621849533923328"]

"Körperlich geht es mir gut", berichtete Höwedes: "Ich konnte am Nachmittag auch wieder trainieren. Wir waren angeschnallt."

Der Abwehrspieler fühlt mit den Unfallopfern mit. "Meine Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien. Ich hoffe, dass es ihnen bald besser geht", sagte der 26-Jährige, der am Dienstag zum Unfallhergang eine Aussage bei der italienischen Polizei abgab.

Hier gibt es alles zum DFB-Team

Weiterlesen