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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nach dem Unfall bei einem Sponsoren-Dreh im Trainingslager mit zwei Verletzten am Dienstag alle Informationen an die zuständigen Behörden weitergegeben und will sich künftig nicht zum Verfahren äußern.

"Es handelt sich um einen Unfall, wir sind nicht mehr Herr des Verfahrens", sagte Jens Grittner, Sprecher der Nationalmannschaft. Man sei beim DFB "nicht abgetaucht, nicht sprachlos, auch nicht tatenlos. Wir respektieren nur die Arbeit der Behörden und der Ärzte".

Polizeihauptkomissar Johann Ramoser stellte klar, "dass die Strecke sicher war. Das kann ich garantieren". Claudia Merzbach, Sprecherin von Sponsor Mercedes Benz, betonte, dass es sich um kein Rennen gehandelt habe: "Es ging nur darum, die beiden Fahrzeuge vorzustellen."

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