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Bundestrainer Joachim Löw hat seinen Führerschein für sechs Monate abgeben müssen.

"Selbstverständlich stehe ich dazu, dass ich manchmal leider zu schnell gefahren bin, ich weiß, dass ich mich hier zügeln muss", sagte der 54-Jährige in einer vom DFB veröffentlichten Mitteilung.

"Ich habe meine Lektion gelernt und werde mein Fahrverhalten ändern. Es gibt da nichts schönzureden, natürlich muss ich jetzt mit den Konsequenzen leben und nutze häufig die Bahn", sagte Löw.

Teammanager Oliver Bierhoff nahm die Meldung mit Humor. "Wir werden mit unserem Generalsponsor Mercedes Benz sprechen, dass man Jogi nur noch Autos gibt, die tempolimitiert sind", sagte der Europameister von 1996 und ergänzte: "Wir wollen immer Vorbild sein, aber wir sind auch Menschen. Ich sehe keine Gefahr, dass Jogi jetzt als Raser gilt. Er fährt immer sehr vorsichtig, aber er ist das ganze Jahr auf Autobahn unterwegs und fährt viele Kilometer von Freiburg aus. Da passiert so etwas schon mal eher."

DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock erklärte: "Joachim Löw hat uns bereits vor einiger Zeit darüber informiert, dass er den Führerschein abgeben musste. Wir wissen, dass sich Jogi selbst am meisten darüber ärgert."

Nach Angaben der Welt hat Löw zu viele Punkte in Flensburg gesammelt. Der Bundestrainer soll zu schnell gefahren sein und mit dem Handy am Steuer telefoniert haben.

Punkte wegen Alkohols am Steuer oder eines Unfalls waren laut "Welt" bei ihm nicht gelistet.

2006 hatte Löw den "Lappen" schon einmal für vier Wochen abgeben müssen, weil er auf einer Autobahn bei Köln mit 134 statt der erlaubten 100 Kilometer pro Stunde geblitzt worden war.

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