Mesut Özil (r.) will wie hier gegen Newcastle in Zukunft öfter ein Tor bejubeln © imago

Mesut Özil sieht seine Torausbeute beim englischen Pokalsieger FC Arsenal und in der deutschen Nationalmannschaft kritisch.

"Es stimmt, dass ich noch nicht so torgefährlich bin, wie ich es von mir erwarte. Daran arbeite ich aber hart", sagte der 25-Jährige im Interview mit dem "Express": "In manchen Situationen muss ich vielleicht nicht mehr quer legen, sondern den Abschluss suchen."

In 53 Länderspielen hat Özil insgesamt 17 Tore erzielt, seit seinem Wechsel von Real Madrid zum FC Arsenal im Sommer 2013 für 50 Millionen Euro hat er für die Gunners in 26 Spielen fünfmal getroffen.

Özil will weiter "der beste Spieler der Welt werden" - und Weltmeister. "Wenn man die Möglichkeit hat, wieder bei einer WM dabei sein zu dürfen, will man den Titel. Und wir haben das Potenzial, den Pokal zu holen", sagte der Spielmacher.

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