Die deutschen Nationalspieler dürfen während der WM in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) keine Vertragsverhandlungen führen.

Das stellte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff am Donnerstag im Trainingslager in Südtirol klar. "Spekulationen in den Medien wird man während eines Turniers nicht vermeiden können. Aber wir haben den Spielern klar signalisiert, dass wir keinerlei Gespräche während des Turniers mit anderen Vereinen wollen", betonte der Europameister von 1996.

Am Donnerstag war in England von einer bevorstehenden Einigung von Bayern Münchens Mittelfeldspieler Toni Kroos mit Manchester United berichtet worden.

Bierhoff, Bundestrainer Joachim Löw und der DFB fordern aber volle Konzentration auf die Mission vierter WM-Titel.

"Was wir nicht wollen - und was wir in der Vergangenheit schon mal hatten - ist, dass ein Spieler mal einen Tag weg ist, weil er die medizinische Untersuchung bei seinem neuen Verein hat", äußerte Bierhoff.

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