Der Workshop im Rahmen der Inklusionsinitiative der Sepp-Herberger-Stiftung zur Förderung von Sportlern mit geistiger und körperlicher Behinderung hat ein positives Ergebnis gebracht.

Derzeit gibt es bundesweit etwa 750 Vereine, die inklusiv arbeiten.

"Da gibt es gemessen an insgesamt 26.000 Vereinen sicher noch Potenzial", sagte Stiftungsgeschäftsführer Wolfgang Watzke das Ergebnis einer Umfrage, die nach dem ersten Workshop im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht worden war und in Barsinghausen vorgestellt wurde:

"Aber in den vergangenen Jahrzehnten sind in Sachen Behindertensport Parallelstrukturen in der Gesellschaft geschaffen worden, die wir jetzt aufbrechen wollen."

Zusammen mit den 21 Inklusionsbeauftragten der Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) resümierte die Stiftungsspitze am vergangenen Wochenende in der Sportschule Barsinghausen das erste Jahr der Initiative.

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