Lukas Podolski kann sich einen Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach der WM 2014 vorstellen.

Voraussetzung dafür ist allerdings der Gewinn der Weltmeisterschaft.

"Atuell beschäftige ich mich nicht damit, dazu brenne ich viel zu sehr. Aber wenn man zehn Jahre dabei ist, so viel miterlebt hat, so viel gereist ist ? und dann am Ende dieser langen Reise den Titel holt, den jeder haben will, dann stellt man sich vielleicht solche Fragen", bestätigte der 28-Jährige in der "Bild" diese Gedankenspiele.

Der Legionär vom FC Arsenal wird am Mittwoch gegen Paraguay (20.45 Uhr) sein 111. Länderspiel absolvieren.

Außerdem verriet Podolski, dass er Bundestrainer Jogi Löw duzt. Dennoch sieht er Löw als absolute Autoritätsperson, dem er viel zu verdanken hat:

"Wir reden offen, auch wenn es mal nicht gut läuft. Er hat mir in den letzten Jahren viel mit auf den Weg gegeben. Dafür bin ich ihm dankbar."

Die Aussage Löws, Podolski sei unverzichtbar, habe ihn stolz gemacht:

"Ich sehe es als Anerkennung meiner Leistungen in den vergangenen Jahren, gleichzeitig ist es für mich Ansporn, weiterhin alles zu geben."

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