Julian Draxler, Ilkay Gündogan und Marc-Andre ter Stegen sind die Überraschungen im vorläufigen EM-Kader von Fußball-Bundestrainer Joachim Löw. Auch Ottmar Hitzfeld, Nationaltrainer der Schweiz, zeigte sich gegenüber "Sky" von den Nominierungen der drei Spieler überrascht.

"Die Berufung dieser drei jungen Spieler kam sicherlich unerwartet, aber sie haben es sich aufgrund ihrer Leistungen in der abgelaufenen Saison verdient. Sie sind natürlich keine Kandidaten für die Startelf." Aus dem 27-köpfigen Aufgebot muss Löw bis zum 29. Mai noch vier Spieler streichen.

Der 63-jährige Hitzfeld sieht Deutschland auch als Favoriten auf den EM-Titel.

"Deutschland ist in einem Atemzug mit Spanien zu nennen. Es ist eine Generation mit außergewöhnlichen Talenten herangewachsen, die dauerhaft die Chance hat, um Titel mitzuspielen", meinte Hitzfeld, der sich mit der Schweiz nicht für die Endrunde in Polen und der Ukraine qualifizieren konnte.

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