Randalierende Fans vor dem Gäste-Eingang und ein verspäteter Kölner Fanzug waren verantwortlich für die halbstündige Verzögerung des Rhein-Derbys zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Köln (2:3).

"60 Gewaltbereite wollten Ordner überrennen, sich gewaltsam Zugang verschaffen. Deshalb wurde der Anstoß auf 14 Uhr verschoben", sagte Polizeisprecher Andreas Czogalla der "Bild"-Zeitung.

Im mit 52.500 Zuschauern ausverkauften Stadion flogen zudem Leuchtraketen aus dem Kölner Block in von Düsseldorfern besetzte Ränge, zudem wurden einige Sitzschalen aus ihrer Verankerung gerissen.

Nach der Partie ist es nach Polizeiangaben größtenteils ruhig geblieben.

"Das, was befürchtet und von den Medien gemalt wurde, hat sich nicht erfüllt. Insgesamt war die Lage unauffällig", sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Polizei rund zwei Stunden nach Spielende.

Lediglich in "Einzelfällen" sei es zu Auffälligkeiten gekommen.

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