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Für Ralph Hasenhüttl ist die harte Arbeit des FC Ingolstadt die Voraussetzung für die jüngsten positiven Ergebnisse:

"Wir haben in die Spur gefunden, sind als Mannschaft zusammengewachsen und haben wieder eine gewisse Stabilität. Zudem haben wir es durch einige Erfolgserlebnisse und eine gute Stimmung geschafft auch beim Publikum anzukommen", erklärte der Trainer des FCI im SPORT1-Interview.

Ein Trainerjob in der ersten Bundesliga ist für den Österreicher nicht zwingend ein Ziel:

"Es ist wichtig, sich seine Sporen in den unteren Klassen zu verdienen und zu reifen. Ich habe kein Problem damit, wenn ich die nächsten 20 Jahre Trainer in der 2. Liga wäre", sagte Hasenhüttl:

"Wenn ich in 20 Jahren zurückblicke und habe nicht in der Ersten Liga gearbeitet, bricht für mich nicht die Welt zusammen. Ich bin dankbar, einer von 36 Profitrainern zu sein. Das ist für mich als Österreicher eine große Ehre."

Hasenhüttl ist seit Oktober Trainer der "Schanzer" und hat den FC Ingolstadt in dieser Zeit vom letzten auf den 14. Tabellenplatz in der Zweiten Liga geführt.

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