Kaiserslauterns Trainer Franco Foda glaubt an eine ausgeglichene Zweitliga-Saison. Laut dem früheren Bundesliga-Spieler können am Ende sogar sieben bis acht Vereine um den Aufstieg mitspielen.

"Dazu zähle ich die zwei Absteiger Düsseldorf und Fürth sowie Köln, 1860 München, St. Pauli und Bochum. Insofern gehört der FCK als Traditionsverein natürlich auch dazu", sagte Foda im Gespräch mit SPORT1 und ergänzt: "Wir werden immer zu den Favoriten gezählt, damit können wir umgehen."

Eine dominierende Mannschaft wie Herta BSC im letzten Jahr werde es demnach nicht geben.

Der FCK selbst habe zudem wichtige Lehren aus der vergangenen Saison gezogen und werde seine Stärken nun auf den Platz bringen. Wichtig sei dabei aber vor allem die Kontinuität.

Trotz des guten Saisonstarts mit sechs Punkten aus zwei Spielen hat Foda noch einiges an seinem Team zu verbessern.

"Es gab in den ersten Spielen sehr gute Momente, aber es gab natürlich auch noch viel Leerlauf, woran wir weiter arbeiten müssen. Wir müssen zum Beispiel nach einem Ballverlust den Gegner sofort wieder unter Druck setzen", führte der 47-Jährige aus.

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