SpVgg Greuther Fürth hat sich bei der Suche nach einem neuen Trainer einen Korb seines Wunschkandidaten abgeholt. Coach Ralph Hasenhüttl erklärte am Dienstag, er werde beim Zweitligisten VfR Aalen bleiben.

Zwar bestätigte der ehemalige Fürther Profi Gespräche, "die es immer gibt, wenn man sich kennt", sie seien jedoch nie ernsthaft geworden. Der 45-Jährige galt bei den Franken als Favorit auf die Nachfolge des entlassenen Mike Büskens.

Derzeit fungiert Ludwig Preis als Interimstrainer beim Kleeblatt, er besitzt jedoch nicht die nötige Lizenz.

"Ich sehe meine Arbeit als Trainer hier in Aalen noch nicht als beendet", sagte Hasenhüttl. Die "positiven Emotionen" der Fans" seien "ein großer Ansporn, unseren erfolgreichen Weg weiter zu beschreiten. Ich habe hier in Aalen eine Aufgabe, die mir sehr viel Freude macht. Und ich fühle mich wohl in Aalen."

Der österreichische Ex-Nationalspieler, der von 2000 bis 2002 in Fürth spielte, übernahm im Januar 2011 das Traineramt in Aalen. Zuerst schaffte er mit dem VfR den Klassenerhalt, dann führte er ihn in die zweite Liga, wo der Aufsteiger in dieser Saison ohne Abstiegssorgen ist.

Aalens Manager Markus Schupp hatte zuvor schon eine Freigabe Hasenhüttls, der einen Vertrag bis 2014 hat, ausgeschlossen.

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