Zweitligist Eintracht Braunschweig ist vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt worden.

Im Spiel beim VfL Bochum am 29. April waren aus dem Braunschweiger Zuschauerblock Knallkörper auf das Spielfeld geworfen worden. Zudem wurden während des Spiels bei Union Berlin am 12. August Bengalische Feuer abgebrannt.

Darüber hinaus wurden im Pokal-Spiel beim VfB Lübeck am 17. August vor Beginn der zweiten Halbzeit mehrere Leuchtfeuer gezündet. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

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