Bundesliga-Aufsteiger Greuther Fürth wird sämtliche Heimspiele in der kommenden Saison in der Trolli-Arena austragen und auch für einzelne Topspiele nicht in das deutlich größere Nürnberger Easy-Credit-Stadion ausweichen.

Bei den Mitte Juni beginnenden Umbauarbeiten soll die Zuschauerkapazität des Stadions auf 18.000 Plätze erweitert werden.

"Durch die Investition einer siebenstelligen Summe erhöhen wir nicht nur den Komfort für die Besucher der Trolli ARENA, sondern stellen auch sicher, dass wir alle unsere Heimspiele in der kommenden Saison trotz erheblicher finanzieller Nachteile hier im Sportpark Ronhof austragen können", erklärte Holger Schwiewagner, Geschäftsleitungsmitglied der SpVgg.

Man habe sich bewusst gegen einen Umzug bei einzelnen Partien in das Nürnberger Stadion entschieden, wohlwissend, dass es aufgrund der hohen Nachfrage bei allen Heimspielen in Fürth zu Engpässen bei Ticketanfragen kommen wird. Auch von Seiten der Stadt Fürth und der Polizei erhielt die SpVgg Unterstützung und wurde in ihrem Ansatz, die Heimspiele in der Trolli-Arena auszutragen, bestärkt.

"Es war und ist uns wichtig, mit dieser Entscheidung ein klares Bekenntnis zu unserer Heimatstadt abzugeben, aber auch den sicherheits- und verkehrstechnischen Gegebenheiten Rechnung zu tragen", so Schwiewagner.

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