Trainer Andre Schubert vom FC St. Pauli hat sich vor dem wichtigen Spiel gegen den SC Paderborn gegen die Kritik an seiner Person zur Wehr gesetzt.

"Ich bin sicher nicht der Diplomatischste unter der Sonne, es kann sein, dass ich den einen oder anderen mit meiner Art brüskiert habe", sagte Schubert.

Dennoch stimme die Chemie zwischen ihm und seiner Mannschaft, dies habe auch das Spiel beim FSV Frankfurt gezeigt, als St. Pauli einen 0:3-Rückstand aufholte.

Hamburger Medien hatten am Freitag berichtet, dass der frühere Trainer des SC Paderborn in der Hansestadt vor dem Aus steht.

"So eine Berichterstattung ist nicht ungewöhnlich, wenn es nicht läuft. Ich kann nicht sagen, ob es mein letztes Spiel ist, das liegt im Handeln des Vereins", sagte Schubert weiter: "Ich hoffe natürlich nicht, dass es mein letztes Spiel wird."

Der 40-Jährige will mit einem Sieg am Sonntag gegen den SC Paderborn (13.30 Uhr/LIGA total!) die letzte Chance auf den Relegationsplatz nutzen und damit die Hoffnung auf den Aufstieg in die Bundesliga aufrecht erhalten.

Um Platz drei erreichen zu können, müsste allerdings Fortuna Düsseldorf zeitgleich gegen den MSV Duisburg verlieren.

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