Martin Fenin vom Zweitligisten Energie Cottbus muss weiter auf sein Comeback warten.

Der Angreifer, der vor viereinhalb Monaten eine Depressionserkrankung öffentlich gemacht hatte, wird am Sonntag gegen seinen Ex-Klub Eintracht Frankfurt zwar symbolisch als 19. Mann auf der Cottbuser Bank sitzen, aber nicht auf dem Spielberichtsbogen stehen.

Trainer Rudi Bommer hatte dem 24-Jährigen zuvor einen Einsatz in Aussicht gestellt. "Es ist eine schwierige Entscheidung zwischen dem Schutz des Spielers und einem möglichen Motivationsschub", sagte der Cottbuser Chefcoach.

Nach seiner im Oktober erlittenen Hirnblutung, der überstandenen Depression und zuletzt der Rückkehr ins Mannschaftstraining hatte Fenin sich einen Einsatz im Spiel gegen die Eintracht zum Ziel gesetzt.

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