Philipp Hofmann erzielte in dieser Saison neun Tore © getty

Der FC Ingolstadt beendet die Saison mit einem ungefährdeten Sieg gegen Cottbus. Energie war schon vor der Partie abgestiegen.

Ingolstadt - Der FC Ingolstadt hat seine schwache Heimbilanz in der 2. Fußball-Bundesliga am letzten Spieltag mit einem 2:0 (1:0) gegen Absteiger Energie Cottbus zumindest ein wenig korrigiert.

Mäßiger Beginn

In einer insgesamt schwachen Begegnung der beiden Mannschaft, für die es um nichts mehr ging, waren Moritz Hartmann (44.) und Philipp Hofmann mit seinem achten Saisontreffer (68.) zum fünften Erfolg der Bayern im heimischen Stadion erfolgreich.

Die 4700 Zuschauer sahen über weiter Strecken eine langweilige Begegnung.

(Highlights ab 19.15 Uhr bei SPORT1 im TV in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Cottbus spielt auf Konter

Der künftige Drittligist Cottbus, der auf Trainer Jörg Böhme aus familiären Gründen verzichten musste, war ausschließlich darauf bedacht, aus einer massiven Abwehr mit langen Pässen zu Konterchancen zu kommen.

Die Schanzer erspielten sich zwar eine optische Überlegenheit, vermochten sich gegen das Bollwerk der Lausitzer jedoch kaum Torchancen zu erspielen.

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Glückliche Führung für Ingolstadt

Die Führung von Hartmann nach maßgerechter Vorlage von Pascal Groß war folglich äußerst schmeichelhaft.

Nach dem Wechsel drängte Ingolstadt auf den zweiten Treffer und kam durch Hofmanns Kopfball zur Vorentscheidung.

( 889617 DIASHOW: Die Bilder des 34. Spieltages )

Cottbus mit Niederlage runter

Cottbus war weiterhin zwar bemüht, doch es reichte nicht, um die Gastgeber in Verlegenheit zu bringen.

Bei Ingolstadt vermochten die Torschützen Hartmann und Hofmann zu gefallen, bei den Lausitzern allenfalls Uwe Möhrle.

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