Der SC Paderborn liegt derzeit zwei Punkte vor der SpVgg Greuther Fürth © getty

Der SC Paderborn könnte im Fernduell mit Fürth schon den Aufstieg feiern. Auch im Keller geht es am 33. Spieltag heiß her.

München - Der 1. FC Köln hat als Spitzenreiter die Rückkehr in die Bundesliga bereits vorzeitig sicher.

Das Fernduell um den zweiten Aufstiegsplatz zwischen dem Tabellenzweiten SC Paderborn und dem Dritten SpVgg Greuther Fürth geht auch am 33. und vorletzten Spieltag Zweiten Liga (alle Spiele ab 15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SPORT1.fm) aber weiter.

(Tabellenrechner: Wer steigt auf? Wer bleibt drin?)

Paderborn tritt bei Erzgebirge Aue an, die Fürther müssen bei Energie Cottbus unbedingt gewinnen, wenn sie die Chance auf den zweiten Aufstiegsplatz wahren wollen. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Sollte Paderborn gewinnen und Fürth nicht siegen, stünde Paderborn bereits vor dem letzten Spieltag als zweiter Aufsteiger fest.

(Highlights aller Spiele bei Hattrick - Die 2. Bundesliga, ab 19.15 Uhr bei TV auf SPORT1)

Während Kaiserslautern noch auf den Aufstieg hofft, kämpft Gegner Dresden um die letzte Chance auf den direkten Klassenerhalt.

Die Sachsen könnten Bochum oder Frankfurt noch einholen. Allerdings muss Dynamo im Fernduell auch auf Bielefeld achten.

Die Arminia will mit einem Sieg gegen den FSV Frankfurt ihrerseits die Chancen auf den Klassenerhalt wahren.

"Wir haben absolut die Möglichkeit, die Relegation zu erreichen", sagte Trainer Norbert Meier im Interview mit SPORT1.fm.

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SPORT1 hat alle Fakten zu den Spielen.

Kaiserslautern - Dynamo Dresden:

Kaiserslautern ist seit neun Spielen ungeschlagen, musste sich dabei aber fünfmal mit einem Unentschieden begnügen.

Dresden wartet auswärts seit zehn Spielen auf einen Sieg (fünf Unentschieden, fünf Niederlagen). In Kaiserslautern gewannen die Sachsen noch nie ein Pflichtspiel (ein Unentschieden, vier Niederlagen). (In der Hinrunde: 2:3)

1. FC Kaiserslautern: Sippel - Dick,Orban, Torrejon, Zimmer - Karl, Jenssen - Ring, Idrissou - Zoller, Lakic

Dynamo Dresden: Kirsten - Gueye, Leistner, Bregerie, Schuppan - Losilla, Kempe - Grifo, Koch, Stefaniak - Pote

1. FC Köln - FC St. Pauli:

Köln ist bereits seit zwölf Auftritten ungeschlagen (sieben Siege, fünf Unentschieden).

St. Pauli, das in den jüngsten drei Begegnungen nur einen Zähler einfuhr, gewann von seinen bislang 28 Pflicht-Duellen gegen Köln nur vier (sechs Unentschieden, 18 Niederlagen).

1. FC Köln: Kessler - Risse, Maroh, Wimmer, Hector - Lehmann - Exslager, Bigalke, Nagasawa, Peszko - Helmes

St. Pauli: Heerwagen - Ziereis, Thorandt, Gonther, Schachten - Trybull - Maier, Halstenberg - Rzatkowski - Verhoek, Thy

1860 München - VfL Bochum:

Unter Interimstrainer Markus von Ahlen hat der TSV zuletzt zwei Spiele gewonnen.

Bochum verlor seine vergangenen beiden Partien. Von bislang 34 Pflichtspielen gegen die Münchner hat der VfL 20 gewonnen (sieben Unentschieden, sieben Niederlagen). (2:1)

TSV 1860 München: Kiraly - Wojtkowiak, Bülow, Schindler, Hertner - Stark, Weigl - Stoppelkamp, Adlung, Bierofka - Osako

VfL Bochum: Luthe - Klostermann, Maltritz, Fabian, Acquistapace - Jungwirth, Latza - Freier, Tasaka, Cwielong - Sukuta-Pasu

Energie Cottbus - SpVgg Greuther Fürth:

Schlusslicht Cottbus steht nach zuletzt sechs Spielen ohne Sieg (zwei Unentschieden, vier Niederlagen) als erster Absteiger fest.

Fürth, das die letzten vier Auftritte gegen Cottbus gewann, musste sich nach zuvor elf Partien ohne Niederlage beim jüngsten 1:2 gegen 1860 München wieder geschlagen geben. (0:1)

Energie Cottbus: Renno - Schulze, Möhrle, Buljat, Fomitschow - Banovic, Perdedaj - Rivic, Röwer, Michel - Sanogo

SpVgg Greuther Fürth: Hesl - Brosinski, Mavraj, Röcker, Gießelmann- Fürstner, Sukalo - Stieber, Pledl - Djurdjic, Azemi

VfR Aalen - Union Berlin:

Aalen hat von seinen jüngsten sieben Begegnungen nur eine verloren (zwei Siege, vier Unentschieden).

Union, das mit 24 Toren den zweitstärksten Liga-Angriff der Rückrunde stellt, holte aus den vergangenen vier Spielen nur einen Zähler. (3:1)

VfR Aalen: Bernhardt - Traut, Barth, Hübner, Buballa - Hofmann, Leandro, Junglas - Daghfous, Lechleiter, Weiß

1. FC Union Berlin: Haas - Pfertzel, Puncec, Schönheim, Kohlmann - Kreilach, Parensen - Quiring, Köhler - Mattuschka ? Skrzybski

SV Sandhausen - FC Ingolstadt:

Sandhausen hat drei seiner jüngsten vier Spiele verloren (ein Sieg), die letzten beiden ohne eigenen Treffer.

Ingolstadt hat zwar keinen seiner letzten fünf Auftritte gewonnen, erspielte dabei aber vier Unentschieden. (2:0)

SV Sandhausen: Riemann - Schauerte, Olajengbesi, Hübner, Achenbach - Linsmayer, Tüting - Stiefler, Ulm, Thiede - Adler

FC Ingolstadt 04: Özcan - da Costa, Roger, Mijatovic, Engel - Cohen, Groß - Hartmann, Lex, Caiuby - Hofmann

Erzgebirge Aue - SC Paderborn:

Aue ist zuhause seit sieben Spielen ungeschlagen. Zuletzt fuhren die Erzgebirgler auf heimischem Rasen drei Siege in Folge ein. Paderborn holte sich in den jüngsten drei Auswärtsauftritten sieben Zähler.

Von bislang neun Auftritten in Aue gewann das Team von Trainer Andre Breitenreiter vier (fünf Niederlagen). (1:1)

FC Erzgebirge Aue: Männel - Müller,Paulus, Klingbeil, Luksik - Novikovas, Fink, Diring, Kocer - Sylvestr, Löning

SC Paderborn 07: Kruse - Vucinovic, Strohdiek, Hünemeier, Heinloth - Ziegler - Koc, Vrancic, Bakalorz, Meha ? Kachunga

[kaltura id="0_l4gojmp7" class="full_size" title="Paderborn sorgt sich ums Sch tzenfest"]

Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf:

Der seit fünf Partien ungeschlagene KSC (zwei Siege, drei Unentschieden) hat keines seiner vergangenen elf Heimspiele verloren (sechs Siege, fünf Unentschieden).

Düsseldorf feierte zuletzt vier Siege in Folge mit jeweils mindestens zwei eigenen Toren. (2:0)

Karlsruher SC: Vollath - Klingmann, Gordon, Mauersberger, Kempe - Schwertfeger - Torres, Krebs, Yabo, Alibaz - Hennings

Fortuna Düsseldorf: Rensing - Levels, Bruno Soares, Bodzek, Weber - Paurevic, Gartner - Halloran, Liendl, Golley ? Hoffer

Bielefeld - FSV Frankfurt:

Nach zuvor sieben Spielen ohne Sieg wahrte Bielefeld mit dem 4:1-Erfolg in Bochum seine Chance auf den Relegationsplatz.

Die Frankfurter machten mit dem 3:1 gegen Cottbus nach zuvor fünf Pleiten einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. (2:1)

Arminia Bielefeld: Ortega - Strifler, Hübener, Salger, Feick - Schütz - Przybylko, Schönfeld, Müller, Sahar - Klos

FSV Frankfurt: Klandt - Huber, Heubach, Oumari, Teixeira - Konrad - Görlitz, Heitmeier, Kruska, Leckie - Wooten

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