Zlatko Dedic ist nach seinem 13 .Saisontreffer bester Dresdner Torschütze © imago

Der FSV bleibt im siebten Heimspiel in Folge gegen Dynamo Dresden ohne Niederlage. Insgesamt ist die Punkteteilung gerecht.

Frankfurt - Die Heimserie des FSV Frankfurt hat weiter Bestand.

Zum Abschluss der Saison erkämpften sich die Hessen ein 1:1 (0:0) gegen Dynamo Dresden.

Es war das siebte Heimspiel in Folge ohne Niederlage daheim für den FSV, der dabei drei Siege holte.

Der FSV beendete die Saison auf Platz 13, Dresden als Neunter. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Möhlmann: "Ziel erreicht"

"Wir haben unser Ziel erreicht", sagte FSV-Coach Benno Möhlmann. "Wir haben einen Punkt geholt und damit die Serie ab Januar zu Hause so gestalten können, dass wir kein Spiel verloren haben."

Auch Dresdens Trainer Ralf Loose zog ein zufriedenes Fazit der Saison, auch wenn er zugab: "Wir haben heute zumindest in der ersten Halbzeit nicht das Spiel gesehen, was wir uns alle von zwei Mannschaften gewünscht haben, für die es um nicht mehr viel ging; nämlich Offensiv-Fußball und viele Torchancen."

Dedic und Micanski treffen

Zlatko Dedic (58.) erzielte das 1:0 für Dynamo. Ilijan Micanski (74.) traf zum Ausgleich.

Die Frankfurter dominierten zunächst die Begegnung und hatten deutlich mehr vom Spiel.

Micanski (9./20.) und Michael Görlitz (16.) besaßen vor 8071 Zuschauern die besten Gelegenheiten.

Hochkarätige Dresdner Chancen

Die Sachsen verlegten sich aufs Kontern, besaßen aber eine hochkarätige Chance durch Cristian Fiel, dessen Freistoß von Frankfurts Abwehrspieler Alexander Huber verlängert wurde.

FSV-Keeper Patric Klandt war in der 22. Minute jedoch auf dem Posten.

Die Dresdener wurden nun mutiger, konnten aber das Tor der Gastgeber auch nicht mehr ernsthaft in Gefahr bringen.

Ausgeglichene zweite Hälfte

In der zweiten Hälfte lieferten sich beide Teams eine weiterhin ausgeglichene Begegnung. Torchancen blieben allerdings Mangelware.

Die herausragenden Kräfte beim FSV waren Micanski und Görlitz.

Aufseiten der Dresdner konnten Torwart Benjamin Kirsten, Sohn von Ex-Nationalstürmer Ulf Kirsten, und Dedic gefallen.

Weiterlesen