BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH: Die Vereinsführung um Sportchef Max Eberl sieht keinen akuten Optimierungsbedarf beim Tabellen-Vierten. Auch Abgaben sind derzeit nicht geplant
Max Eberl spielte von 1999 bis 2005 bei Borussia Mönchengladbach © getty

Max Eberl will mit Borussia Mönchengladbach auch in der kommenden Saison den Rückstand auf die Großen der Liga verkürzen.

Finanziell übernehmen werden sich die Gladbacher dafür aber nicht: "Wir wollen unseren Weg gehen, werden dabei aber weiter keine verrückten Dinge machen", erklärt der Sportdirektor im exklusiven SPORT1-Interview.

Die richtigen Verstärkungen hat der 40-Jährige vor den nächsten Entwicklungsschritt gefunden. "Wir wollten auf den Außenbahnen noch zulegen. Deswegen waren Spieler wie Hahn, Traore und Johnson sehr wertvoll für uns."

Aber auch mit einer anderen Verpflichtung ist der Sportdirektor zufrieden. Er ist sicher, dass Yann Sommer den Abgang von Marc-Andre ter Stegen kompensieren kann.

"Er hat mit 25 Jahren schon enorme Erfahrung und kommt mit seinem Spiel unserem am meisten entgegen. Er ist ein anderer Typ als ter Stegen, aber mit ihm werden wir eine neue Ära im Tor beginnen", sagt Eberl

Dass Jogi Löw auf Max Kruse bei der WM verzichtet, kann der Sportdirektor "nicht so ganz nachvollziehen".

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