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Thomas Müller hat den künftigen Trainer von Manchester United, Louis van Gaal, gelobt:

"Es ist kein Geheimnis, dass Louis van Gaal und ich eine etwas speziellere Trainer-Spieler-Beziehung hatten", sagte Müller in der "Sport Bild".

Dennoch gebe "es eigentlich nichts Schöneres" als für den FC Bayern zu spielen: "Wie jeder weiß, habe ich auch eine besondere Beziehung zum FC Bayern München. Ich habe einen Vertrag bei Bayern bis 2017", stellte der Nationalspieler klar.

Müller war in wichtigen Spielen in dieser Saison häufig nicht von Beginn an eingesetzt worden und hatte über einen Abschied vom Doublesieger nachgedacht. Manchester gilt als einer der Interessenten.

Anders als bei Bayern sieht Müller seine Position in der Nationalmannschaft klarer: "Natürlich ist es so, dass meine Position in der Nationalmannschaft klarer definiert ist. Der Bundestrainer sieht mich auf der rechten Seite. Pep Guardiola variiert da mehr."

Bei der WM in Brasilien setzt der 24-Jährige auf den Teamgeist des DFB-Teams: "Gerade in den vergangenen Jahren hat sich bei der Nationalmannschaft stimmungsmäßig etwas Gutes entwickelt", die Rivalität mit den BVB-Spielern sei zurückgegangen:

"Gerade wenn ich an das DFB-Pokalfinale denke, hat man schon gespürt, dass alles sportliche wie zwischenmenschlich in Ordnung war. Ich habe deshalb ein gutes Gefühl, dass wir bei der WM einen starken Teamspirit hinbekommen."

Das Verhältnis bei der EM 2012 sei angespannter gewesen.

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