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Beim HSV bahnt sich Zoff an.

Während Sportdirektor Oliver Kreuzer unmissverständlich klarstellt, dass Hakan Calhanoglu definitiv in Hamburg bleibt, hat der Deutsch-Türke ein ganz anderes Ziel - und zwar Bayer Leverkusen.

"Jeder Fußballer hat das Ziel, in der Champions League zu spielen. Das ist auch mein Wunsch. Ich hoffe, dass der Verein dem nachkommt", erklärt der 20-Jährige und hofft auf ein entsprechendes Gespräch seines Beraters mit Kreuzer.

In der "Sport Bild" bestätigte Calhanoglu Abwanderungsgedanken: "Ich möchte den HSV definitiv verlassen. Meine Perspektive für die kommende Saison sehe ich ganz klar bei Bayer Leverkusen."

Die Verhandlungen will er seinem Berater Bektas Demirtas überlassen: "Ich warte auf seinen Anruf. Er wird mit Herrn Jarchow und Kreuzer sprechen", sagte der Türke in der "Hamburger Morgenpost".

Dennoch sei er bereits vergangenen Montag, vor den Relegationsspielen gegen Greuther Fürth, selbst zu den HSV-Bossen gegangen und hatte seinen Wechselwunsch geäußert.

Kreuzer hatte zuvor erklärt, dass Calhanoglu auf jeden Fall in Hamburg bleiben solle. Der Offensivspieler hat bei den Hanesaten einen Vertrag bis 2018 ohne Ausstiegsklausel. Eine Ablösesumme von 12 Millionen Euro ist im Gespräch.

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