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Bayern-Trainer Pep Guardiola soll Stürmer Mario Mandzukic wegen angeblich provozierenden Verhaltens verbannt haben.

Der Kroate stand nicht im Kader für das Pokalfinale in Berlin, das der FCB gegen Dortmund mit 2:0 für sich entschied (Bericht).

Nach Informationen der "Bild" soll sich Guardiola besonders über Mandzukics Fehlverhalten nach der 0:4-Pleite im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid geärgert haben.

Als Guardiola danach in der Kabine eine emotionale Ansprache hielt, soll Mandzukic diese grinsend verfolgt haben. Auch im Training sei er bei manchen Anweisungen mit einer solchen Mimik aufgefallen.

Zudem soll der Kroate wiederholt in Übungseinheiten überhart gegen Mitspieler eingestiegen sein.

Guardiola habe daher entschieden, künftig trotz dessen Vertrags bis 2016 auf die Dienste von Mandzukic verzichten zu wollen.

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