Armin Veh und Fredi Bobic im Spielertunnel vor der Partie Frankfurt gegen Stuttgart © imago

Sportvorstand Fredi Bobic setzt nach der Verpflichtung von Armin Veh große Hoffnungen in den neuen Trainer des VfB Stuttgart.

"Wir freuen uns riesig über das gesamte Paket Armin Veh zusammen mit seinem Trainerteam", sagte Bobic im Gespräch mit SPORT1 und fügte hinzu: "Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, so einen erfahrenen Trainer zu bekommen. Die Bereitschaft von ihm zurückzukommen, war zu mehr als 100 Prozent da."

Veh war bereits von Februar 2006 bis November 2008 Trainer bei den Schwaben und gewann 2007 die deutsche Meisterschaft.

"Armin Veh hat in den letzten Jahren immer etwas genauer hingeschaut, was sich beim VfB abspielt, weil er den Kontakt immer hatte", erklärte Bobic.

Der inzwischen 53 Jahre alte Veh sei aber "nicht mehr der Trainer, den es vor acht Jahren beim VfB gegeben hat. Er hat sich weiterentwickelt und aus Fehlern gelernt und das macht ihn auch so sympathisch. Es war sein Wunsch für zwei Jahre zu unterschreiben, dem Wunsch haben wir sehr gerne entsprochen."

Mit dem bisherigen Coach von Eintracht Frankfurt will man in Stuttgart wieder an erfolgreichere Zeiten anknüpfen. ?Obwohl die sportliche Situation nicht gut war, sieht er in der Mannschaft Potenzial. Die Grundsubstanz ist nicht schlecht, das kann man nicht unbedingt an der Tabelle festmachen. Da ist das ein oder andere möglich. Auch mit jungen Spielern, das hat Veh überzeugt?, sagte Bobic.

"Wir wollen natürlich wieder in andere Tabellenregionen kommen, das ist ganz klar - ohne dass wir jetzt wieder unrealistische Ziele raushauen."

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