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Trainer Torsten Lieberknecht (40) von Bundesliga-Schlusslicht Eintracht Braunschweig setzt im Abstiegsfinale auf die Unterstützung der Fußball-Republik.

"Vielleicht bis auf zwei Städte ist es so, dass ganz Deutschland uns die Daumen drückt. Hamburg und Nürnberg muss man da vielleicht ausnehmen", sagte Lieberknecht der "Sport Bild". Er wisse um "unsere Sympathien als Underdog".

Lieberknecht will mit seinen Löwen am kommenden Samstag (ab 15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SPORT1.fm) am letzten Spieltag bei 1899 Hoffenheim versuchen, "wieder etwas scheinbar Unmögliches zu erreichen." Es sei "nun mal so, dass viele Sympathien für einen vermeintlich kleineren Traditionsverein hegen und mitfiebern."

Braunschweig könnte mit einem Sieg gegen Hoffenheim noch auf den Relegationsrang klettern - vorausgesetzt die Konkurrenten Hamburger SV (in Mainz) und 1. FC Nürnberg (bei Schalke 04) patzen.

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