Bernd Wahler ist seit 2013 Präsident des VfB Stuttgart
VfB-Präsident Bernd Wahler will den Etat nicht verkleinern © imago

Der VfB Stuttgart wird seinen Etat für die kommende Bundesliga-Saison nicht weiter eindampfen.

Die Schwaben, die den Abstieg nur knapp verhinderten, hatten in der Spielzeit 2013/2014 ein geschätztes Budget von 40 Millionen Euro.

"Es hieß, wir müssten uns gesund sparen und den Etat weiter schrumpfen. Das ist nicht der Fall. Wir haben eine Talsohle erreicht", sagte Präsident Bernd Wahler in Stuttgart.

"Dass wir in der Lage sind, Transfers zu tätigen, zeigt der von Florian Klein."

Der VfB habe zwar nicht die Möglichkeit der Topvereine der Bundesliga, "wir verschließen uns aber nicht komplett gegenüber Transfers und Investitionen".

Auch in der kommenden Spielzeit werde der Verein aber auf die Jugend setzen, erklärte der 55-Jährige.

"Wenn wir von der Marke sprechen, sprechen wir auch von der Jugend", meinte Wahler. "Da wird sich nichts dran ändern. Wir werden weiter einen Schwerpunkt darauf legen." Sportvorstand Fredi Bobic teilt die Meinung seines Präsidenten, trotz der durchwachsenen Saison nicht vom eingeschlagenen Kurs abzuweichen.

"Wir sind nicht davon abgerückt. Man muss nur sehen, welche Spieler zuletzt auf dem Platz standen", meinte der 42-Jährige.

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