Die Sensationsmeisterschaft des VfL Wolfsburg ist zwar schon mehr als fünf Jahre her. Dennoch gehören die "Wölfe" zu den sieben reichsten Bundesligisten, wenn es nach den TV-Geldern geht. Nur eine der vergangenen fünf Spielzeiten beendeten die Wolfsburger nicht unter den ersten Zehn
Kevin de Bruyne (l.) und Ivan Perisic starten mit dem VfL Wolfsburg beim Telekom Cup in Hamburg © getty

Das Teilnehmerfeld des sechsten Telekom Cup ist komplett.

Neben Gastgeber Hamburger SV, Rekordmeister Bayern München und Borussia Mönchengladbach wird der VfL Wolfsburg beim Vorbereitungsturnier auf die kommende Saison in der Arena im Hamburger Volkspark auflaufen.

"Der Cup ist hochkarätig besetzt, insofern passt er hervorragend in unsere Planungen zur Vorbereitung auf die neue Saison", sagte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs.

Im ersten Halbfinale treffen die Wölfe am 26. Juli auf den HSV, danach spielt der FC Bayern gegen Mönchengladbach.

Am Sonntag bestreiten die unterlegenen Teams des Vortags zunächst das Spiel um Platz drei, im Anschluss steigt das Finale.

Gespielt wird mit verkürzten Halbzeiten von je 30 Minuten. Bei einem Unentschieden nach 60 Minuten gibt es keine Verlängerung. Den Sieger der Partie ermitteln beide Teams im Elfmeterschießen.

Titelverteidiger ist Bayern München, das sich im Finale 2013 mit 5:1 gegen den damaligen Gastgeber Borussia Mönchengladbach durchgesetzt hatte.

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