Gonzalo Castro kann gegen Frankfurt womöglich nicht auflaufen
Gonzalo Castro spielt seit 1999 bei Bayer Leverkusen © getty

Leverkusens Gonzalo Castro hat nach seiner Kritik an Rudi Völler klargestellt, dass er mit dem Sportdirektor ein gutes Verhältnis habe.

Castro postete bei Facebook ein Statement zum Thema.

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Der Mittelfeldspieler hatte nach seinem Treffer zum 2:1 beim 2:2 gegen Borussia Dortmund die "Mecker-Geste" Richtung Tribüne gemacht und erklärt, man wisse schon, wem diese gegolten habe.

Der 26-Jährige erklärte danach, für ihn nach heftiger Kritik von Völler sei "es sehr enttäuschend, dass ich als einziger rausgepickt wurde, als wir alle schlecht waren" und hatte mit Abschied gedroht.

Völler hatte Castro verziehen: "Das ist am Ende halb so wild. Wir sind ja nicht im Kindergarten", hatte er der "Bild" gesagt: "Wir haben uns nach dem Spiel die Hand gegeben."

Auch von einem Abgang des fünfmaligen Nationalspielers, der seit 1999 bei Bayer spielt, wollte Völler nichts wissen: "Fakt ist: Er hat bei uns Vertrag. Und wenn er so weiterspielt und alles abruft, soll er das weiter für uns tun."

Schalke 04 soll Interesse an einer Verpflichtung Castros haben.

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