Schuster heuert beim FC Malaga an, trainiert ein Jahr lang in der Primera Division und gehört damit in die Liste der prominenten Namen, die vom Sprungbrett SPORT1 profitiert haben
Bernd Schuster wurde 1980 Europameister © imago

Eintracht Frankfurt hat auf der Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Armin Veh offenbar ein Auge auf Bernd Schuster geworfen.

Nach Informationen des "kicker" gab es am 1. Mai bereits erste Gespräche mit Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen und Sportdirektor Bruno Hübner. Ex-Nationalspieler Schuster ist derzeit allerdings noch beim spanischen Erstligisten FC Malaga unter Vetrag.

Hübner selbst wollte die Verhandlungen auf SPORT1-Nachfrage weder bestätigen, noch dementieren.

"Wir haben mit der Vereinsführung vereinbart, dass wir uns nicht mehr zu Namen äußern. Wenn man einen Namen kommentiert, hat man immer das Problem, dass man mögliche andere Kandidaten vor den Kopf stößt. Wir äußern uns erst wieder, wenn der Trainer definitiv feststeht", sagte der 53-Jährige.

Armin Veh hatte schon vor einigen Wochen bekanntgegeben, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei den Hessen nicht zu verlängern.

RB-Salzburg-Coach Roger Schmidt galt anschließend als heißester Kandidat auf Vehs Nachfolge, entschied sich dann aber für Bayer Leverkusen.

Sollte Schuster tatsächlich bei der Eintracht unterschreiben, würde er nach 15 Jahren wieder nach Deutschland zurückkehren. Seit seinem Abschied vom 1. FC Köln im Jahr 1999, arbeitete Schuster unter anderem bei Real Madrid, Besiktas Istanbul und Schachtjor Donezk.

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