Konnte mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden sein: Eintracht-Trainer Thomas Schaaf
Thomas Schaaf trainierte Werder Bremen von 1999 bis 2013 © getty

Thomas Schaaf wird nicht die Nachfolge des kurz vor der Entlassung stehenden Trainers Mirko Slomka bei Hannover 96 antreten.

Wie Zeitungen in Hannover übereinstimmend berichten, habe der 52-jährige Schaaf 96-Klubchef Martin Kind signalisiert, dass er nicht an dem Amt interessiert sei.

"Er wird es nicht und will es nicht", wird Kind zitiert: "Er hat da seine eigene Denke. Schaaf wird in der Rückrunde keinen Trainerjob in der Bundesliga annehmen."

Thomas Schaaf war von 1999 bis Mai 2013 verantwortlicher Cheftrainer von Werder Bremen.

Zuletzt wurde er auch immer wieder als möglicher Nachfolger des umstrittenen Schalke-Trainers Jens Keller gehandelt.

Slomka steht nach der schlechten Hinrunde in Hannover vor der Entlassung.

Klub-Boss Martin Kind hatte zuvor bei SPORT1 erläutert, dass die Zeichen auf Trennung stehen: "Ich schließe es nicht aus. Im Moment würde ich 60:40 sagen."

Hannover will laut "kicker" auch den Kader für die Rückrunde verstärken: Die "Roten" stünden in Verhandlungen mit mit dem chilenischen Stürmer Nicolas Castillo.

Der 20 Jahre alte Juniorennationalspieler von Universidad Catolica erzielte bei der U20-WM in der Türkei in diesem Jahr in vier Einsätzen vier Tore.

Auch Hertha BSC und Wolfsburg seien aber interessiert.

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