Clemens Tönnies (r.) will Jens Keller eine Chance geben © imago

Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies von Schalke 04 hat den Verbleib von Trainer Jens Keller mit dem Wunsch nach Beständigkeit begründet.

"Wir wollen Kontinuität", sagte Tönnies am Montag.

In der entscheidenden Sitzung am Sonntag sei aber deutliche Kritik laut geworden: "Das ist normal. Wer das nicht macht, zeigt keine Verantwortung."

Dabei habe sich Keller einsichtig gezeigt: "Wir hatten bei den meisten Themen keine zwei Meinungen, es war ein ordentliches Gespräch", sagte Tönnies.

Jetzt bekomme der Trainer "seine Chance, das zu korrigieren".

Trotz des Pokal-Ausscheidens gegen 1899 Hoffenheim und des deutlichen Rückstands in der Bundesliga war am Sonntag beschlossen worden, mit Keller in die Rückrundenvorbereitung zu gehen.

Seit seinem Amtsantritt am 16. Dezember 2012 hat Keller mit heftigem Gegenwind zu kämpfen.

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