Hoeneß' neuestes Angriffsziel ist BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watze, genauer gesagt dessen Aussagen über Dortmunds wirtschaftliche Überlegenheit gegenüber dem FCB: "Die Märchen, die Herr Watzke erzählt, mit seinen 45 Millionen Personalkosten im nächsten Jahr, die kann er jemandem erzählen, der sich nicht im Geschäft auskennt"
Hans-Joachim Watzke ist seit 2005 Geschäftsführer bei Borussia Dortmund © getty

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke macht sich Gedanken über seine Zukunft bei Borussia Dortmund nach Vertragsende 2016.

"Ich weiß noch nicht, wie es nach Ablauf meines aktuellen Vertrages weitergeht", erklärte der 54-Jährige im "kicker".

"Mit Dr. Rauball (BVB-Präsident, Anm. d. Red.) habe ich ein klares Agreement getroffen, dass wir uns ungefähr in einem Jahr zusammensetzen. Danach sehen wir weiter", sagte Watzke weiter.

Er schwärmt von seiner Arbeit beim BVB: "Für mich persönlich ist es der schönste Job der Welt, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Borussia Dortmund zu sein. Ich möchte keinen anderen haben."

Trotzdem habe der Job auch seine Schattenseiten: "Allerdings ist der Druck, der wegen der riesigen Verantwortung auf einem lastet schon immens", gab Watzke zu bedenken.

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