Markus Weinzierl trainiert den FC Augsburg seit 2012 © getty

Für den FC Augsburg kommt das Hinrundenende eindeutig zu früh.

"Wir bräuchten keine Winterpause. Wir sind gut drauf und haben eine grandiose Entwicklung genommen", sagte Trainer Markus Weinzierl vor dem Gastspiel am Freitagabend bei Eintracht Frankfurt.

Die Schwaben sind mit 23 Punkten derzeit Achter und haben zuletzt vier Spiele in Folge nicht verloren.

Im letzten Spiel des Jahres will der FCA gleichwohl noch einmal einen positiven Eindruck hinterlassen.

"Wir wollen zum Abschluss ein Ausrufezeichen setzen und werden alles daransetzen zu gewinnen", sagte Weinzierl, der sich am Donnerstag von einer fiebrigen Erkältung einigermaßen genesen präsentierte.

"Total fit bin ich noch nicht", betonte der 38-Jährige, der am Dienstag und Mittwoch von seinen Assistenten Wolfgang Beller und Tobias Zellner vertreten worden war.

Von der Zielsetzung Klassenerhalt wird Augsburg trotz des momentanen Höhenflugs nicht abrücken.

"Die jetzigen sind Punkte die Basis für die Rückrunde. Es macht keinen Sinn, von der Europa League zu träumen. Man sieht ja an Frankfurt, welche Probleme das mit sich bringt", sagte Weinzierl, der personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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