Robin Dutt ist seit Beginn der Spielzeit 2013/14 Trainer bei Werder Bremen © getty

Werder Bremens Trainer Robin Dutt hat das 0:7-Debakel in der Bundesliga gegen Bayern München abgehakt und blickt optimistisch auf das Duell am Freitag bei Hertha BSC.

"Wir wissen, was wir für ein Spiel hinter uns haben, und es gibt keine Argumente, die irgendetwas besser machen. Es gibt nur ein Argument: Freitag, 20.30 Uhr", sagte der 48-Jährige am Mittwoch.

Dutt unterstrich, er habe in den Tagen nach Werders höchster Heimniederlage in der Bundesliga-Historie keine Zeitungen gelesen.

Ihn interessiere allein die "Trainingsmentalität" seiner Spieler. "Ich vertraue dieser Mannschaft, wir haben super Jungs", sagte Dutt.

Vor dem Aufeinandertreffen mit den Berlinern, die Werders Chefcoach als "sehr eingespielte, starke Mannschaft" bezeichnete, bangt der Trainer um seinen Kapitän Clemens Fritz.

Der 33 Jahre alte Defensiv-Allrounder musste das Training am Mittwoch mit Oberschenkelproblemen abbrechen. Besser sieht es dagegen bei Aaron Hunt aus, der nach einer Erkältung wohl wieder rechtzeitig fit wird.

Sportdirektor Thomas Eichin hat unterdessen bestätigt, dass er mit Klub-Boss Klaus Filbry am Donnerstag nach Turin reist, um sich mit Vereinsvertretern von Juventus auszutauschen.

Dabei gehe es allerdings nicht in erster Linie um mögliche Spielertransfers in der Winterpause.

Laut Informationen der "Bild"-Zeitung sucht Eichin beim italienischen Kooperationspartner nach einer Verstärkung für die Innenverteidigung.

Hier gibt es alles zur Bundesliga

Weiterlesen