Eintracht-Coach Armin Veh kann sich Gedanken über Transfers in der Winterpause machen © getty

Der Aufsichtsrat des Europa-League-Teilnehmers Eintracht Frankfurt hat auf die Krise in der Bundesliga reagiert und Wintertransfers zugestimmt. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung.

"Wir wären dankbar, wenn es möglich wäre, Spieler zu bekommen, die uns sofort weiterhelfen würden", sagte Präsident und Aufsichtsratsmitglied Peter Fischer.

Manager Bruno Hübner tritt aber noch auf die Bremse. "Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem eigenen Kader und die Rückkehr der verletzten Spieler. Trotzdem beobachten wir natürlich den Spieler-Markt."

In der Sommerpause verpflichteten die Hessen bereits neun Spieler, doch damit soll nicht Schluss sein - wenn es nach Trainer Armin Veh geht.

"Für einen Spieler, der besser ist als die, die da sind", muss weiter investiert werden", erklärte der 52-Jährige, der die Frankfurter trotz der Krise in der Bundesliga in die K.o.-Runde der Europa-League und ins Viertelfinale des DFB-Pokals führte.

In der Bundesliga liegen die Frankfurter mit elf Punkten auf Rang 15.

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