Horst Heldt (r.) holte Jens Keller im Winter 2012 als Nachfolger von Huub Stevens © getty

Jens Kellers berufliche Situation beim FC Schalke 04 hat offenbar in unerfreulicherweiser Weise dessen Familienleben erreicht. Kellers Sohn geriet in der Schule in einen körperlichen Konflikt.

"Es gab in der Schule eine Auseinandersetzung, aber es war zum Glück nur eine Rangelei", sagte Schalkes Manager Horst Heldt zu SPORT1.

Insgesamt sei es "schon bedenklich", dass sich Kellers berufliche Situation offenbar auf das Privatleben auswirke, erklärte der 44-Jährige.

Heldt weiter: "Es ist immer schade, wenn Grenzen überschritten werden. Das macht einen nachdenklich."

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