Daniel Davari stieg mit Eintracht Braunschweig 2013 in die Bundesliga auf © getty

Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig hat das Geschäftsjahr 2012/2013 mit einem leichten Minus von 253.000 Euro abgeschlossen. Dies teilte Soeren Oliver Voigt, Geschäftsführer der Eintracht Braunschweig GmbH, den Vereinsmitgliedern am Montagabend auf der alljährlichen Jahreshauptversammlung mit.

Zudem wurde das Vereinspräsidium um Sebastian Ebel bestätigt. In der vorangegangenen Saison hatten die Niedersachsen mit einem Plus von 1,736 Millionen Euro noch deutlich schwarze Zahlen geschrieben.

"Die Saison, die am Ende mit dem Aufstieg in die Bundesliga gekrönt wurde, ist für uns sportlich wie finanziell sehr erfreulich verlaufen. Der geringe Jahresfehlbetrag ergibt sich unter anderem aufgrund umfangreicher Punkt- und Aufstiegsprämien", so Voigt.

Bei der Wahl des Aufsichtsrats ergab sich durch Ulrich Markurth, der Carsten Lehmann ersetzt, eine Änderung. Der Stammverein BTSV Eintracht von 1895 e.V. vermeldete derweil einen Überschuss von 637.000 Euro.

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