Schalkes Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies hat die aufkommende Kritik an der Verpflichtung von Kevin-Prince Boateng zurückgewiesen. "Er ist eine Waffe und ein Risiko für die Gegner - nicht für uns", sagte Tönnies der "Sport Bild".

Zuletzt war den Schalkern vorgeworfen worden, mit der zwölf Millionen Euro teuren Verpflichtung wegen der immer wieder aufgetretenen Knieprobleme Boatengs ein zu hohes Risiko eingegangen zu sein.

"Das Thema stellt sich nicht", sagte Tönnies: "Kevin Prince hat seine Leistung bisher voll für Schalke abgerufen. Mit ihm als Neuzugang haben wir die Wende in dieser Saison geschafft."

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