Leverkusen-Stürmer Stefan Kießling hat an seinem Phantomtor beim 2:1-Sieg der Werkself in Hoffenheim noch zu knabbern.

"Ich kann die Reaktionen von vielen von Euch hundertprozentig verstehen und bin selbst ganz aufgewühlt", schrieb er bei Facebook.

Für Kießling ist die Sache klar: "Nach den Wiederholungen im Fernsehen sehe ich es eindeutig so: es war kein reguläres Tor."

Dafür entschuldigt sich der 29-Jährige: "Es tut mir leid für alle Sportfans und den Verlauf des Spiels. So zu gewinnen ist natürlich nicht schön."

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