Anthony Modeste von 1899 Hoffenheim geht nach seiner Verletzung optimistisch in die kommenden Wochen und zeigt sich mit dem Heilungsverlauf sehr zufrieden.

"Ja, ich habe die Pause gut genutzt, die Physios haben sich gut um mich gekümmert, alles gut", sagte der Stürmer exklusiv bei SPORT1.

Trotz des schweren Mammutprogramms mit den Spielen gegen Leverkusen, bei Hannover 96 und gegen Bayern München geht der 25-jährige mit viel Selbstvertrauen in die kommenden Wochen.

"Warum sollen wir Angst haben?", fragte der Franzose im "kicker": "Mönchengladbach haben wir doch auch besiegt, gegen Schalke wären drei Punkte drin gewesen. Allerdings sollten wir gemeinsam besser verteidigen und weniger Gegentore kassieren."

In der Bundesliga erzielte Modeste nachc neun Spieltagen bereits sechs Treffer und liegt damit hinter Vedad Ibisevic vom Vfb Stuttgart und Robert Lewandowski vom BVB auf Platz drei. Eine Nomminierung für die französische Nationalmannschaft sieht er trotz guter Leistung gelassen:

"Das alles geht nur über Arbeit. Es wird nie passieren, wenn ich nicht arbeite. Deswegen muss ich weitermachen, zusammen mit meiner Mannschaft und mir keine Gedanken machen. Alles, was die Auswahlmannschaft anbelangt, passiert dann später oder auch nicht", so Modeste bei SPORT1.

Vor seiner Station in Hoffenheim spielte er in Frankreich und auch in England. Für einen Stürmer sei die Bundesliga wegen der offensive Spielweise nahezu ideal.

"Der Fußball ist viel attraktiver, aber auch viel anstrengender für den Stürmer, weil alle sehr offensiv spielen. Es gibt viele Möglichkeiten, Tore zu schießen, das kommt mir entgegen."

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