Sportvorstand Martin Bader des 1. FC Nürnberg hat sich gegen die aufkommende Kritik nach den gescheiterten Gesprächen mit Christian Gross als Nachfolger des entlassenen Trainers Michael Wiesinger gewehrt.

"Ich kann es nicht hinnehmen, wenn wir als Krisen- und Chaosklub bezeichnet werden", sagte Bader auf der Jahreshauptversammlung der Franken am Montagabend vor 1313 Mitgliedern.

Als Favorit gilt einstweilen der Schweizer Marcel Koller, im Moment noch Trainer der österreichischen Nationalmannschaft.

"Nicht der Zeitpunkt ist entscheidend, sondern dass wir hinter der Entscheidung mit voller Überzeugung stehen", meinte Bader.

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