HSV-Sportdirektor Oliver Kreuzer geht die Trennung von Trainer Thorsten Fink immer noch nahe.

"Thorsten Fink hat hier zwei Jahre einen super Job gemacht und ich hätte vor vier Monaten geschworen, dass er heute noch Trainer ist", erklärte Keuzer im "Kicker".

Der 47-Jährige fügte an: "Aber wir haben gewisse Dinge nicht in den Griff bekommen und mussten handeln. Auch wenn es mir persönlich wahnsinnig schwer gefallen ist."

Die Attacken des HSV-Investors Klaus Michael Kühne, der Kreuzer als "Drittliga-Manager" bezeichnet hatte, kann er verkraften: "Ich würde mich immer noch mit ihm zusammensetzen, ich bin kein nachtragender Mensch."

Doch das Verhältnis hänge vom künftigen Engagement des Milliardärs ab. Momentan sieht Kreuzer keine Veranlassung sich mit Kühne zu treffen: "Wenn er dem HSV wirklich helfen will, sollte man sich zusammensetzen, und nicht übereinander, sondern miteinander reden."

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