Die Freiburger gehören zu den Rot-Königen der bisherigen Saison.

Sechs Mal schon ging in dieser Saison ein SC-Spieler vorzeitig zum Duschen.

Für Trainer Christian Streich ist seine Mannschaft aber alles andere als eine unfaire Treter-Truppe.

"Bei den ganzen Roten Karten haben wir kein einziges richtiges Foul gemacht, da war mal ein Zupfer an der Schulter, da sinkt der Gegenspieler natürlich runter. Es waren Handspiele oder Winken Richtung Schiedsrichter", sagte Streich im Interview mit SPORT1 zu den Freiburger Platzverweisen.

Der Coach findet eine psychologische Erklärung für die Roten Karten.

"Offensichtlich konnten die Jungs mit der Erwartungshaltung auch an sich selbst nicht immer gut umgehen."

Freiburg hat keines der ersten acht Bundesliga-Spiele gewonnen und steht auf dem 17. Tabellenplatz.

Die derzeitige Länderspielpause hat der Europa-League-Teilnehmer herbeigesehnt.

"Nicht alle drei Tage ein Spiel kommt uns gelegen", sagte Streich.

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